Dr. med. Karin Liyanage Praktische Ärztin
Dr. med. Karin LiyanagePraktische Ärztin

Oxyvenierung

Immunsystem und Zellstoffwechsel mithilfe von Sauerstoff anheben

Dr. med. Regelsberger hat diese Therapiemethode entwickelt und in 30-jähriger Forschungsarbeit zu einer einzigartigen, hochwirksamen und vor allem nebenwirkungsarmen Therapie ausgebaut.

 

Wie funktioniert Oxyvenierung?

 

Die intravenöse Verabreichung von reinem Sauerstoff wird als Oxygenierung bezeichnet. Dies geschieht langsam und präzise in kleinen Mengen. Die kleinen Sauerstoffbläschen regen die körpereigene Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Substanzen. Überschüssiges Gewebewasser wird ausgeschieden. Die Fähigkeit der Blutplättchen, zusammenzukleben, wird gehemmt, wodurch es einer Blutgefäßthrombose entgegengewirken kann. Im Allgemeinen verbessert sich die Durchblutung des Körpers und der betroffenen kranken Gewebe. Außerdem vermehren sich durch die Zugabe von Sauerstoff die weißen Blutkörperchen, die der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunität also Abwehr von Viren und Bakterien des Körpers kann deutlich verbessert werden.

 

 

Wann ist eine Sauerstofftherapie-Oxyvenierung für mich sinnvoll?

 

Die Sauerstofftherapie ist bei vielen Erkrankungen und Durchblutungsstörungen unterstützend. Ihre Ärztin wird Sie sorgfältig untersuchen und beraten!

Liste der möglichen Indikationen:

  • Durchblutungsstörung des Auges (Makuladegeneration)
  • In der Erholungsphase nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Durchblutungsstörung der Beine 
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Duchblutungsstörungen des Gehirns
  • Morbus Parkinson
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Asthma (nicht im akuten Anfall)
  • Herzbedingte Durchblutungsstörungen
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Hypotonie (zu niedriger Blutdruck)
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Tinnitus
  • Chronische Otitiden
  • Chronische Sinusitis
  • Chronische Harnwegsinfekte
  • Hörsturz und Schwindel
  • Allergien 
  • Heuschnupfen 
  • Asthma bronchiale, 
  • COPD
  • Hautkrankheiten wie 
    • Neurodermitis
    • Chronische Ekzeme
    • Psoriasis – Schuppenflechte
  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Gedächnisstörungen
  • Schlafstörungen
  • begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie
  • Nieren- und Leberschwäche 
  • Entündliche Erkrankungen wie: z.B. Colitis ulcerosa, M. Crohn und entzündliche rheumatische Erkrankungen chronische Prostatitis u.v.m 

 

Dauer und Ablauf der Behandlung:

 

Eine ausgesprochen dünne Kanüle wird wie im Zuge einer Infusion oder Blutentnahme in die Armvene gelegt. In einem Zeitraum inmitten 5-30 min (je nach Sauerstoffmenge) perlt jetzt Bläschen für Bläschen ganz kontrolliert reinster medizinischer Sauerstoff in die Blutbahn. Der Patient muss im Zuge der Oxyvenierung liegen und ca. 20 Minuten nachruhen.

 

In der Regel sollte werktäglich (4-5 mal die Woche) in einem Zeitraum von 4 Wochen zusammenhängend diese Behandlung stattfinden. Dies ist sehr wichtig für den Erfolg der Therapie bei Ihnen! Man kann sich vorstellen, daß der Körper durch die Wiederholung der Oxyvenierung immer besser "trainiert" wird für einen langfristigen Erfolg. Bei best. Erkrankungen kann Ihre Ärztin einen anderen Zeitplan für Sie erstellen.

 

Unmittelbar nach der Sauerstoffbehandlung sollen Strapazen vermieden werden. Nikotin vermindert die Wirkung der Oxyvenierungsbehandlung. Es sollte daher während der gesamten Behandlungsdauer nicht geraucht werden. Während dem Behandlungszyklus kann Ihre Ärztin den Nikotinverzicht mit Hilfe von Akupunktur unterstützen.

Kontakt und Termine

Arztpraxis ab 1.1.2022 neue Adresse+Tel.Nr.

 

Rehgarten 12
35325 Mücke

 

Telefon

06400 -

95 84 571

 

 

Email:

k.liyanage@t-online.de

 

Kontakt:

Termine nach telefonischer Vereinbarung oder per Mail (siehe Sprechzeiten)

 

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